Basler Ausschuss für Bankenaufsicht

Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht (Basel Committee on Banking Supervision wurde 1974 gegründet. Er hat seinen Sitz an der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ, Bank for International Settlements) in Basel.

Der Ausschuss tritt alle drei Monate zusammen. Seine Hauptaufgabe ist es, zur Einführung hoher und möglichst einheitlicher Standards in der Bankenaufsicht beizutragen. Dafür arbeitet der Ausschuss Richtlinien und Empfehlungen aus, die nicht rechtlich verbindlich sind.

In der Regel sind diese Richtlinien und Empfehlungen die Basis für Rechtsakte der Europäischen Union, die dann in nationales Recht umgesetzt werden müssen oder auch unmittelbar anwendbar sind.

Dem Basler Ausschuss für Bankenaufsicht gehörden Vertreter aus Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Luxemburg, Kanada, Korea, Mexiko, Niederlande, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Südafrika, Südkorea, Türkei und USA an.

Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht stellt ein Forum für regelmäßige Kooperation zwischen den Mitgliedern dar. Er trägt somit zur Verbesserung der Qualität und des Verständnisses von Bankenaufsicht weltweit bei durch

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