Forum Finanz: Finanzkrise trifft EUKrisenbewältigung und Krisenvermeidung in der Eurozone

Die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise, speziell die jüngsten Ereignisse um Griechenland, beleben die Debatte um die „Wirtschaftsverfassung“ der EU und Eurozone und um die richtigen Maßnahmen zur Krisenbewältigung und Krisenvermeidung.

Spielen makroökonomische Ungleichgewichte eine wesentliche Rolle bei der Krisenauslösung, haben sich die Finanzmärkte von der Realwirtschaft entkoppelt und die Krise verstärkt? Welche wirtschaftspolitischen Fehler wurden von wem begangen, erfordert die Währungsunion eine bessere Koordinierung der Fiskalpolitik, müssen Finanzmärkte stärker reguliert werden?

Dr. Kurt Bayer, Exekutivdirektor der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, und Mag. Peter Brandner, Fachexperte für empirische Wirtschafts- und Fnanzmarktforschung im BMF, diskutieren diese Fragen unter der Leitung von SC Mag. Thomas Wieser, der als Vorsitzender des Wirtschafts- und Finanzausschusses der EU mitten im Geschehen steht.

Der Vorstand des „Instituts für Finanzwissenschaft und Steuerrecht“ beehrt sich, im Zusammenwirken mit dem Bundesministerium für Finanzen, zu dem am

  • Mittwoch, dem 9. Juni 2010
  • um 17.00 Uhr pünktlich
  • im Dr. Peter Quantschnigg Saal
  • Bundesministeriums für Finanzen
  • Hintere Zollamtsstraße 2b
  • 1030 Wien

stattfindenden Vortrag einzuladen.

 Moderation:

SC Mag. Thomas Wieser

 

Leiter der Sektion Wirtschaftspolitik und Finanzmärkte im Bundesministerium für Finanzen, Vorsitzender des Wirtschafts- und Finanzausschusses der EU

 Vortragende:

Dr. Kurt Bayer

 

Exekutivdirektor der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung

 

Mag. Peter Brandner

 

Fachexperte für empirische Wirtschafts- und Finanzmarktforschung im BMF

Hinweis: Im Rahmen der Veranstaltung werden Foto-, Video- und Audioaufnahmen für Medien des Instituts für Finanzwissenschaft und Steuerrecht bzw. BMF angefertigt.

Anmeldung: mittels E-Mail an Post.V-7@bmf.gv.at bis 4. Juni 2010

Rückfragen: unter der Telefonnummer: 01/514 33-501021.

 

zum Seitenanfang scrollen

Seiteninhalt drucken

zum Seitenende springen