Wien, 12.12.2014 BMF zur Falschberichterstattung in "Österreich" Kein "Aus für Dienstautos" geplant

Zur falschen Berichterstattung der Tageszeitung "Österreich" hält das Finanzministerium der guten Ordnung halber fest, dass der Bericht "Aus für Dienstautos fix" sowie die Bezeichnungen "Schelling zielt auf Steuervorteile der Arbeitnehmer" und "Diesen Steuervorteilen will Schelling an den Kragen" jeglicher Grundlage entbehren. Es gibt keine derartigen Vorschläge des Finanzministers.

Die technische Arbeitsgruppe zur Steuerreform hatte den Arbeitsauftrag, Entscheidungsgrundlagen für eine künftige Steuerreform auszuarbeiten, ein Endbericht liegt noch nicht vor. Finanzminister Hans Jörg Schelling hat zu keinem Zeitpunkt zu einzelnen dieser Überlegungen Stellung bezogen bzw. diese befürwortet oder abgelehnt. Dies ist vielmehr gemeinsame Aufgabe der politischen Steuerungsgruppe, die bis 17. März 2015 eine gemeinsame Entscheidung präsentieren wird. Darüber hinaus hat auch kein Gespräch des Finanzministers mit dem unter dem Artikel genannten Redakteur stattgefunden, wie im Bericht selbst aber suggeriert wird.