Wien, 25.06.2014
Finanzstaatssekretärin Steßl begrüßt Neustart des Pendlerrechners
"Beste Unterstützung der Pendlerinnen und Pendler ist mir persönlich wichtig"

Finanzstaatssekretärin Sonja Steßl begrüßt den Neustart des Pendlerrechners in seiner verbesserten Version unter www.bmf.gv.at/pendlerrechner. "Es war mir persönlich ein großes Anliegen, dass die Pendlerinnen und Pendler mit diesem Online-Tool echte Unterstützung beim Berechnen der ihnen zustehenden Pauschale erhalten. Ich stamme selbst aus einer Region, in der der Anteil der Pendlerinnen und Pendler sehr hoch ist, daher kenne ich ihr Lebensumfeld und ihre Bedürfnisse sehr gut. Es ist mir wichtig, dass sie seitens des Finanzministerium auch im Internet bestens serviciert werden."

Staatssekretärin Steßl ist im Finanzministerium mit dem Bereich IT betraut. Für die Verbesserungen des Rechners nach dem Erststart hat sich die Finanzsekretärin mit Nachdruck eingesetzt, unter anderem auch dafür, dass die Vorschläge der gesetzlichen Vertretungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entsprechend berücksichtig werden. "Ich bedanke mich auch bei allen Beamtinnen und Beamten im Haus, die eine rasche Umsetzung ermöglicht haben", betont Steßl.

Der Pendlerrechner 2.0 des Bundesministeriums für Finanzen berücksichtigt jetzt die schnellste an Stelle der kürzesten Straßenverbindung bei Unzumutbarkeit der Benützung von Massenverkehrsmitteln.

Die angenommenen PKW-Reisezeiten wurden erstreckt, um die Pendlerinnenrealität zu Hauptverkehrszeiten besser abzubilden. Sollten Hin- und Rückweg unterschiedlich sein, ist die längere Wegstrecke für die Berechnung der Pauschale maßgeblich.

Öffentlichen Verkehrsmitteln gibt die neue Version den Vorzug gegenüber Park & Ride-Kombinationen, sofern der Zeitunterschied weniger als 15 Minuten beträgt.

Zudem wurde eine Regelung für solche Fälle getroffen, in denen das Rechentool nicht anwendbar ist oder kein Ergebnis liefert. In diesen Fällen ist das Formular L 33 zu verwenden.