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Filmwirtschaftsgipfel: 25 Mio. Euro Paket für die heimische Filmbranche Nach dem Filmwirtschaftsgipfel präsentierte Finanzminister Blümel ein 25 Mio. Euro Paket für die heimische Filmbranche. Im Schadenfall kann dadurch ein nicht-rückzahlbarer Ausfallszuschuss bis zu 75% der insgesamt förderfähigen Herstellerkosten beantragt werden.

„Die aktuelle Situation stellt uns vor noch nie dagewesene Herausforderungen und zwar in allen Bereichen und in allen Branchen. Und nicht jede Lösung ist für alle Branchen gleich gut geeignet, deswegen versuchen wir als Bundesregierung auch gut zuzuhören und spezielle Hilfen für die speziell betroffenen Bedürfnisse auch von Branchen umsetzen zu können. Der österreichische Film, die österreichische Filmwirtschaft, hat eine sehr große Bedeutung für unser Land und das bei weitem nicht nur die Wertschöpfung betreffend - denn jährlich werden Filme im Volumen von circa 145 Millionen Euro von den österreichischen Produzentinnen und Produzenten hergestellt. Die Umwegrentabilität ist ein zusätzlicher Faktor aber es geht vor allem auch um den Werbewert, um den ideellen Wert, rund um alles, das die österreichische Identität betrifft. Gerade deswegen ist es wichtig, dieser Branche unter die Arme zu greifen“, so Finanzminister Gernot Blümel beim Pressestatement nach dem Filmwirtschaftsgipfel. Die Bundesregierung hat daher ein 25 Mio. Euro Paket für die Filmwirtschaft geschnürt. Dabei handelt es sich um eine Ausfallkostenübernahme in der Höhe von bis zu 25 Mio. Euro im tatsächlichen Schadensfall. Das Modell wird auch rückwirkend ab 16.3.2020 anwendbar sein und ist bis Ende 2021 befristet. Die Abwicklung erfolgt über die aws unter Einbeziehung von Filmsachverständigen.