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Fixkostenzuschuss: Start der größten Förderung in der Geschichte der zweiten Republik Der Fixkostenzuschuss kann ab heute Nachmittag beantragt werden. Damit wird Unternehmen aller Größen geholfen und bis zu 75% der Fixkosten und der verdorbenen Ware ersetzt.

„Wir starten ab heute Nachmittag mit dem Fixkostenzuschuss das wahrscheinlich größte Förderprogramm, das es in der Geschichte der zweiten Republik jemals gegeben hat. Wir helfen damit Unternehmen aller Größen, egal ob es das kleine Dorfgasthaus, der Tischler, der Installateur, das Modegeschäft oder die Gärtnerei ist“, so Finanzminister Gernot Blümel beim heutigen Pressefoyer nach dem Ministerrat. Der Staat ersetzt für bis zu 3 Monate bis zu 75% der Fixkosten. Unter Fixkosten fallen unter anderem die Geschäftsraummieten, betriebliche Versicherungsprämien, Zinsaufwendungen, Finanzierungskostenanteile für Leasingraten und auch verdorbene Waren, die aufgrund der Krise über 50% an Wert verloren haben.

„Wir haben einige Adaptierungen im Vergleich zu den ursprünglichen Vorhaben angewendet, ursprünglich war die Planung, dass zumindest ein Zuschuss von 2000 Euro beansprucht werden kann. Das haben wir jetzt massiv reduziert. Ab 500 Euro kann hier schon beantragt werden und ein Vorschuss wird bis zu 50% der beantragten Gesamtsumme möglich sein“, so Finanzminister Blümel.  

Der Antrag auf einen Fixkostenzuschuss kann ab 20.05.20 und spätestens bis 31.08.2021 über FinanzOnline eingereicht und die erste Auszahlung kann 10 Tage später erfolgen.

Weitere Informationen zum Fixkostenzuschuss finden Sie unter: https://www.bmf.gv.at/fixkostenzuschuss