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Blümel/Schramböck/Köstinger: 25 Millionen Euro für den Tiergarten Schönbrunn Der Tiergarten Schönbrunn, eine der beliebtesten Attraktionen Wiens, ist der älteste Zoo weltweit und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Im Jahr 2019 zählte der Tiergarten Schönbrunn über 2,3 Millionen Besucher, davon nicht wenige aus dem Ausland. Um im Ranking der besten Zoos Europas weiterhin wettbewerbsfähig zu sein und eine artgerechte Tierhaltung zu ermöglichen, braucht es dringend einen Ausbau und die Erweiterung des Tiergartens.

Finanzminister Gernot Blümel: „Ein Besuch im Tiergarten ist nicht nur für die zahlreichen Touristen, sondern auch für die Wienerinnen und Wiener immer wieder ein besonderes Erlebnis. Das heurige Corona-Jahr war auch für Schönbrunn nicht einfach und daher freut es mich umso mehr, dass wir jetzt diesen Ausbau im kommenden Budget fixiert haben. In Summe stellen wir 25,3 Millionen Euro für die Erweiterung und Modernisierung des Elefantengeheges zur Verfügung.“
 
Eigentümer-Vertreterin Margarete Schramböck: „Für die Errichtung einer neuen Elefantenanlage, um die modernste Elefantenhaltung als zukünftigen Weltstandard zu ermöglichen, braucht der Tiergarten Schönbrunn dringend zusätzliche Mittel. Ich bin froh, dass es uns nach jahrelangen Verhandlungen gelungen ist, zusätzliche Flächen und Mittel aufzustellen und bedanke mich bei meinen Kollegen für die tatkräftige Unterstützung. Der Tiergarten Schönbrunn zählt zu den beliebtesten Attraktionen Wiens und ist weit über die Grenzen Österreichs bekannt. Jahr für Jahr zieht er viele Touristen an und ist ein wichtiger Impuls für die Wirtschaft.“
 
Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (zuständig für die Bundesgärten): „Die Erweiterung des Tiergartens ist eine historische Chance. Wir stellen gerne die dafür benötigten neuen Flächen zur Verfügung, damit ein neues und zeitgemäßes Gehege für die Elefanten errichtet werden und der Tiergarten Schönbrunn erweitert werden kann. Für die Tourismusstadt Wien ist der Tiergarten unersetzlich, durch diese Erweiterung wird er künftig noch attraktiver.“