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Tierische Neuzugänge beim Zoll – Diensthunde als Partner mit dem richtigen Riecher

Der Deutsche Schäferhund Django, der belgische Schäferhund Mailo, und der Deutsch Kurzhaar Dobby sind mit ihrem jungen Alter von einem Jahr dem Zoll ganz frisch dienstzugeteilt. Sie wurden ihren Diensthundeführerinnen und ihrem Diensthundeführer kürzlich übergeben und beginnen im September mit ihrer Ausbildung beim Zoll.

„Viele Erfolge des Zolls, ob gegen die Drogenkriminalität über Tabakwarenaufgriffe oder für den Artenschutz, werden erst durch den Einsatz unserer Diensthundeführer und ihrer Diensthunde möglich – sie beweisen im Kampf gegen Betrug und Kriminalität den richtigen Riecher!“ ist Finanzminister Gernot Blümel stolz auf die vierbeinigen Mitarbeiter. „Auch den drei Neuzugängen wünsche ich viel Erfolg und danke ihren Diensthundeführern für ihren großen Einsatz!“

Bei der Suche nach Schmuggelwaren, seien es Drogen, Zigaretten, Bargeld oder geschützte Arten, werden beim österreichischen Zoll derzeit 23 Spürhunde eingesetzt. Die Hunde erhalten eine kombinierte Ausbildung hinsichtlich des Aufspürens von Drogen und Zigaretten bzw. Drogen und Bargeld oder werden als Artenschutz-Hund geschult. Die Spürhunde unterstützen die Zöllnerinnen und Zöllner bei Einsätzen an Grenzübergängen, bei Kontrollen auf Bundesstraßen und Autobahnen, auf der Post und nicht zuletzt am Flughafen. Nach rund zehn Jahren der intensiven Sucharbeit gehen die Diensthunde üblicher Weise in den verdienten Ruhestand, den sie meist bei ihren Diensthundeführern verbringen. Über die Jahre bauen die Partner eine sehr intensive Bindung zueinander auf, die über die aktive Dienstzeit anhält und im Privatleben genauso gelebt wird.