Zahlungsverkehr

Ein reibungsloser Zahlungsverkehr ist von großer Bedeutung, sowohl im Wirtschaftsleben als auch im Alltag. Die Vereinheitlichung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs führt nun dazu, dass in Europa nicht mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen unterschieden wird. In der Praxis bedeutet dies, dass innerhalb Europas bargeldlose Zahlungen in Euro genauso sicher, effizient und günstig wie auf nationaler Ebene durchgeführt werden können.

  • Zahlungsdienste

    Die Regelungen für Zahlungsdienste finden sich in Österreich im Zahlungsdienstegesetz 2018 (ZaDiG 2018). Dieses basiert im Wesentlichen auf der Richtlinie (EU) 2015/2366 über Zahlungsdienste im Binnenmarkt. Die Zahlungsdiensterichtlinie etabliert auf Unionsebene einen modernen und kohärenten Rechtsrahmen für den Zahlungsverkehr und trägt in einem digitalisierten Zeitalter wesentlich zu mehr Sicherheit im elektronischen Zahlungsverkehr sowie zur Verwirklichung von SEPA bei. mehr

  • Information zur starken Kundenauthentifizierung

    Zur Stärkung der Sicherheit im elektronischen Zahlungsverkehr wird mit 14. September 2019 EU-weit die „starke Kundenauthentifizierung“ bei Online- und Kartenzahlungen verpflichtend eingeführt. mehr

  • SEPA – der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum

    Nach der erfolgreichen Einführung des Euro-Bargeldes wurde sukzessive auch der fragmentierte bargeldlose Zahlungsverkehr in Europa vereinheitlicht. mehr

  • Zahlungsverkehr des Bundes

    Das Bundesministerium für Finanzen ist für die Abwicklung des gesamten Zahlungsverkehrs des Bundes verantwortlich. Diese zentralistische Ausrichtung ermöglicht ein Höchstmaß an Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. mehr

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