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Aktuelles

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31.01.2026: Monatsbericht Dezember 2025 / Vorläufiger Erfolg 2025

Das Konsolidierungsvolumen im Bundesbudget 2025 wurde vollständig erbracht. Durch strengen Budgetvollzug und bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen war der Finanzierungssaldo des Bundes 2025 mit -14,4 Mrd. € um
3,7 Mrd. € besser
als zum Zeitpunkt der Budgeterstellung erwartet.

Die Verbesserungen im administrativen Saldo bei Zinsen und Steuern sind im Sinne der EU-Fiskalregeln nicht verbessernd anzurechnen.

Das gesamtstaatliche Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen wird Ende März 2026 durch Statistik Austria bekannt gegeben.

Die EU-Fiskalregeln und der neue Österreichische Stabilitätspakt erfordern weiterhin einen strengen Budgetvollzug in allen Gebietskörperschaften und die konsequente Umsetzung aller vereinbarten Konsolidierungsmaßnahmen.

Monatsbericht Dezember 2025 / Vorl. Erfolg 2025 (PDF, 1 MB)          ► Datendownload (55 MB)          ► Interaktive Darstellung          ► Alle monatlichen Berichte

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23.12.2025 Langfristige Budgetprognose 2025

Gemäß § 15 Abs. 2 BHG 2013 hat der Bundesminister für Finanzen alle drei Jahre eine hinreichend begründete, nachvollziehbare, langfristige Budgetprognose für einen Zeitraum von mindestens 30 Finanzjahren zu erstellen. Die Version des Jahres 2025 steht ganz im Zeichen der Auswirkungen der COVID-19-, Energie-, Teuerungs- und Wirtschaftskrise auf die öffentlichen Haushalte und der darauffolgenden Budgetkonsolidierungsphase. Im Ergebnis zeigt sich, wie notwendig die Einleitung der Budgetkonsolidierung durch die Bundesregierung war, und wie wichtig es ist, diese Konsolidierung fortzusetzen.

Langfristige Budgetprognose 2025 (PDF, 953 KB)         ► Datendownload (2 MB)         ► Interaktive Darstellung

► English version: 2025 Long-term fiscal projection (PDF, 1 MB) 

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23.12.2025 Förderungsbericht 2024

Der Förderungsbericht 2024 gemäß § 47 Abs. 3 BHG 2013 bietet eine Übersicht über alle aus Bundesmitteln gewährten direkten Förderungen sowie geleisteten Einzahlungsverzichte des Bundes (indirekte Förderungen). Die direkten Förderungen des Bundes beliefen sich 2024 auf 12,6 Mrd. €, die indirekten Förderungen (quantifizierte Steuererleichterungen) auf 26,7 Mrd. €. Zusätzlich erfolgt auf Basis des Europäischen Systems der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (ESVG) ein internationaler Vergleich der insgesamt vom Staat geleisteten Transaktionen mit Förderungscharakter. Österreich wies 2024 mit einer Quote von 6,7% des BIP die vierthöchsten Förderungen aller EU-Staaten auf.

Förderungsbericht 2024 (PDF, 5 MB)         ► Förderungen Bundeshaushalt (904 KB)         ► Förderungen ESVG (2 MB)         ► Interaktive Darstellung

18.12.2025: Antrag auf Aktivierung der nationalen Ausweichklausel für Verteidigung

Am 11. Dezember 2025 hat der Bundesminister für Finanzen an die Europäische Kommission und den Rat der Europäischen Union den österreichischen Antrag auf Aktivierung der nationalen Ausweichklausel für Verteidigung im Rahmen des EU-Fiskalregelwerks eingereicht, wie dies auch 16 andere EU-Staaten bereits getan haben. Der Antrag muss nun von der Europäischen Kommission bewertet werden. Anschließend muss die Aktivierung der Ausweichklausel vom Rat genehmigt werden. Eine aktivierte nationale Ausweichklausel für Verteidigung toleriert eine temporäre und begrenzte Abweichung vom nationalen Nettoausgabenpfad in Höhe des Anstiegs der Verteidigungsausgaben und erleichtert so den budgetären Spielraum im Rahmen der europäischen Regelungen. Weitere Informationen zur Funktionsweise der nationalen Ausweichklausel können der Website des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Rates entnommen werden: National escape clause for defence expenditure - Consilium.

Antrag (PDF, 214 KB)

28.11.2025: Einigung auf neuen Stabilitätspakt (Update 20.01.2026)

Der Stabilitätspakt regelt die Aufteilung des gesamtstaatlichen Defizits innerhalb der Gebietskörperschaften Bund (inkl. SV), Länder und Gemeinden untereinander. Mit der Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes der EU im ersten Halbjahr 2024 kam es zu neuen Vorgaben in Bezug auf die europäischen Fiskalregeln. Damit muss auch der Stabilitätspakt aus dem Jahr 2012 an die neuen Regeln angepasst werden.

Die politische Einigung auf einen neuen Österreichischen Stabilitätspakt ist ein Meilenstein auf dem Weg zu stabilen Staatsfinanzen, damit Wohlstand und soziale Sicherheit auch in Zukunft abgesichert sind – im Bund, in den Länder und den Gemeinden und Städten.

Resümeeprotokoll (PDF, 583 KB)          ► ÖStP 2025 Vereinbarung (PDF, 166 KB)          ► ÖStP 2025 Erläuterungen (PDF, 195 KB)

Logo oeffentliche Finanzen 2025 & 2026 Aktualisierung Herbst 2025

15.10.2025: Öffentliche Finanzen 2025 & 2026 - Aktualisierung Herbst

Die Budgetsanierung ist auf Kurs. Das gesamtstaatliche Defizit wird nach aktuellen Prognosen bei den für das Jahr 2025 geplanten 4,5% des BIP zum Liegen kommen. Die Einhaltung des Sanierungskurses ist weiterhin gewährleistet. 2026 wird das Defizit gemäß aktueller BMF-Prognose auf 4,2% des BIP sinken.

► Bericht an Europäische Kommission (PDF, 576 KB)          ► Datendownload (2 MB)          ► Interaktive Darstellung

►  Information in English

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02.06.2025 (Update 17.10.2025): Beteiligungsbericht

Der Beteiligungsbericht beschreibt die Gesellschaften, an denen der Bund direkt und mehrheitlich beteiligt ist. Der Fokus liegt auf der Darstellung der Verflechtungen der erfassten Einheiten mit dem Bundesbudget. Darüber hinaus werden in diesem Bericht wichtige Unternehmenskennzahlen der Beteiligungen dargestellt.

Beteiligungsbericht 2025 und 2026 (PDF, 4 MB)          ► Datendownload (2 MB)          ► Interaktive Darstellung